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Zwischen Nachrichten und Meinungsmache
von Alexander Teske 2025 297 Seiten
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Wichtige Erkenntnisse

1. Interne Machtstrukturen und elitäre Redaktionskultur

Alle Chefs vom Dienst sind seit mindestens zehn Jahren beim NDR fest angestellt, die meisten deutlich länger, manche sogar seit 30 Jahren.

Stagnation durch Kontinuität. Die Tagesschau leidet unter einer starren Hierarchie und mangelnder Fluktuation, insbesondere bei den „Chefs vom Dienst“, die maßgeblich die Themenauswahl und -gewichtung bestimmen. Diese „Einser“ sind oft seit Jahrzehnten im Haus, was zu einem Mangel an frischen Perspektiven und realitätsfernen Entscheidungen führt. Ihre Unkündbarkeit verleiht ihnen eine Machtfülle, die Innovationen und Veränderungen hemmt.

Abgehobenheit und fehlende Erfahrung. Viele dieser Entscheidungsträger haben selbst nie Beiträge vor Ort produziert oder vor der Kamera gestanden, wodurch ihnen das Gespür für die Realität der Berichterstattung fehlt. Dies äußert sich in häufigen Bild-Text-Scheren und einer Themenauswahl, die oft „von gestern“ ist. Die Redaktion schmort im eigenen Saft, da ein Austausch mit anderen Sendern oder Abteilungen selten stattfindet.

Klima der Angst. Interne Umfragen wie der COPSOQ-Fragebogen bestätigen ein schlechtes Arbeitsklima bei ARD-aktuell, geprägt von hohem Druck, mangelnder Wertschätzung und „Machtmissbrauch von älteren Kolleg*innen“. Trotz dieser alarmierenden Ergebnisse bleiben Konsequenzen für Führungskräfte aus, was die Unzufriedenheit der Mitarbeiter weiter verstärkt und die Glaubwürdigkeit der Tagesschau als kritischer Beobachter untergräbt.

2. Homogene Perspektiven und politische Schlagseite

Die Chefs vom Dienst verorten sich wie viele Journalisten politisch eher links der Mitte. Im Gegensatz zur Mehrheit der Bevölkerung.

Einseitige Weltanschauung. Die Entscheidungsträger der Tagesschau, überwiegend westdeutsche Männer über 45 mit akademischem Hintergrund und ohne Migrationshintergrund, teilen oft ähnliche politische Ansichten, die eher links der Mitte liegen. Diese Homogenität führt zu einer „gefärbten Brille“, durch die die Welt betrachtet wird, und einem „Meinungskorridor“, der enger ist als das Spektrum in der Bevölkerung.

Ignorierte Themen. Nachrichten, die nicht ins eigene Weltbild passen, werden oft kleingeredet oder ignoriert. Beispiele hierfür sind:

  • Der Anstieg der Kindergeldzahlungen ins Ausland.
  • Offizielle Zahlen zu Menschen ohne deutschen Pass oder mit Migrationshintergrund.
  • Recherchen zur Manipulation des Atomausstiegs.
  • Kritik an Grünen-Politikern wie Annalena Baerbock während des Wahlkampfs.

Entfremdung von der Bevölkerung. Die Redaktion lebt in einer privilegierten Welt, die sich von den Nöten der breiten Bevölkerung, insbesondere der unteren Hälfte, abhebt. Dies führt dazu, dass Themen wie Altersarmut, bezahlbarer Wohnraum oder die Auswirkungen der Maskenpflicht auf Schwerhörige selten oder unzureichend behandelt werden, während Anliegen der „besseren Kreise“ überproportional viel Aufmerksamkeit erhalten.

3. Boulevardisierung und Quotenjagd im Nachrichtengeschäft

Diesen Sieg gönnen wir den Kollegen heute, aber keinen zweiten Tag!

Quote als oberstes Gebot. Der Erfolg der Tagesschau wird zunehmend an Einschaltquoten gemessen, was eine „Boulevardisierung“ der Berichterstattung fördert. Dies führt dazu, dass „Soft News“ und Infotainment oft Vorrang vor harten politischen Nachrichten erhalten, um die Zuschauerzahlen zu steigern. Die Redaktion scheut sich nicht, wertvolle Sendezeit für Themen mit hohem „Gesprächswert“ zu opfern, selbst wenn deren Relevanz gering ist.

Beispiele für Infotainment:

  • Die Suche nach der „Löwin“ in Berlin, die sich als Wildschwein entpuppte.
  • Ausführliche Berichte über die Tauchboot-Suche nach der Titanic.
  • Unwetter mit geringen Schäden im Westen Deutschlands.
  • Die Eröffnung einer Loriot-Ausstellung, die mehr Sendezeit erhält als geopolitische Ereignisse.

Aktualitätsfetisch und Oberflächlichkeit. Der Drang, der Erste zu sein, führt zu einem „Kult der Kurzfristigkeit“, bei dem Schnelligkeit über Gründlichkeit geht. Dies zeigt sich in überstürzten Sondersendungen oder der Verbreitung unbestätigter Meldungen, wie dem vermeintlichen Rücktritt Seehofers oder der falschen Meldung über die Auflösung der CSU-Fraktionsgemeinschaft. Die Qualität der Recherche leidet, und Fehler werden in Kauf genommen, um die Konkurrenz zu übertreffen.

4. Desinteresse und Stereotypisierung Ostdeutschlands

Der Vorgang illustriert das Desinteresse der fast ausnahmslos westdeutschen Tagesschau-Redaktion gegenüber einer als ostdeutsch wahrgenommenen Partei und ihrer Wählerschaft.

Unterrepräsentation und Ignoranz. Ostdeutsche sind in der Redaktion der Tagesschau stark unterrepräsentiert, was zu einem tiefgreifenden Desinteresse an ostdeutschen Themen und Perspektiven führt. Wichtige Ereignisse wie der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 oder die Arbeit der Bundesbeauftragten für die Opfer der SED-Diktatur werden ignoriert, während westdeutsche Themen überproportional viel Raum einnehmen.

Stereotypen und Abwertung. Ostdeutsche werden oft durch eine westdeutsche Brille betrachtet, die von Vorurteilen geprägt ist. Dies zeigt sich in:

  • Der Bezeichnung Sachsens als „Dunkeldeutschland“ oder der Forderung nach einem „Sächsit“.
  • Der Auswahl von „Vox Pops“ auf Demonstrationen, die das Bild des „tumben Demonstranten“ bedienen.
  • Der Abwertung ostdeutscher Lebensleistungen durch Vergleiche mit westdeutschen Pendants (z.B. Eva-Maria Hagen als „Brigitte Bardot des Ostens“).

Mangelnde Empathie und Verständnis. Die Redaktion zeigt wenig Verständnis für die Ursachen des Erstarkens populistischer Parteien im Osten oder die spezifischen Nöte der ostdeutschen Bevölkerung. Themen wie die Wochenkrippen in der DDR oder die strukturelle Benachteiligung Ostdeutscher in Führungspositionen finden kaum Beachtung, was die Entfremdung zwischen Sender und Empfänger verstärkt.

5. Fehlgeleiteter Umgang mit der AfD

Solange die AfD aber ein zulässiger demokratischer Mitbewerber auf dem politischen Parkett ist, ist es nicht Aufgabe der Tagesschau, diesen zu entzaubern oder zu ignorieren.

Zwischen Ignoranz und Entzauberung. Die Tagesschau ringt mit einem konsistenten Umgang mit der AfD, schwankend zwischen Ignorieren und dem Versuch, die Partei zu „entzaubern“. Beide Strategien haben sich als ineffektiv erwiesen und tragen zur Stärkung des Opfermythos der AfD bei. Die Berichterstattung ist oft von einer negativen Grundhaltung geprägt, die sich in der Auswahl von Bildern und der Gewichtung von Themen widerspiegelt.

Ungleichbehandlung und fehlende Sachberichterstattung. Trotz ihrer Größe als Oppositionspartei kommt die AfD in der Tagesschau deutlich seltener zu Wort als andere Parteien und fast ausschließlich im Kontext von Skandalen, Demonstrationen gegen sie oder internen Parteitagen. Sachpolitische Positionen der AfD zu Themen wie Rente, Mindestlohn oder Wohnungsnot bleiben weitgehend unerwähnt, was dem Wähler eine fundierte Meinungsbildung erschwert.

Faktenchecks mit Schlagseite. Der „Faktenfinder“ der Tagesschau konzentriert sich fast ausschließlich auf die AfD und das Bündnis Sahra Wagenknecht, wobei die Artikel oft tendenziös wirken und selbst offizielle Zahlen der Bundesregierung als „Falschaussagen“ deklarieren, wenn sie nicht ins Narrativ passen. Dies untergräbt die Glaubwürdigkeit und verstärkt den Eindruck, dass die Tagesschau eine politische Agenda verfolgt, anstatt objektiv zu informieren.

6. Selektive Berichterstattung über Migration und Terror

Islamistischen Terror vermeldeten sie sehr zögerlich. Eigentlich nur, wenn es nicht anders ging.

Zögerliche Thematisierung. Die Tagesschau zeigt eine auffällige Zurückhaltung bei der Berichterstattung über islamistischen Terror oder Straftaten, die von Migranten begangen werden. Fälle wie der Mord an Susanna oder der homophobe Anschlag in Dresden wurden zunächst ignoriert oder heruntergespielt, oft mit der Begründung „regionale Bedeutung“ oder „Schutz Minderjähriger“.

Doppelte Standards. Während bei Taten von Rechtsextremisten oder Deutschen die Nationalität und der Hintergrund des Täters betont werden, wird bei Migranten oft von „Männern“ oder „Vorfällen“ gesprochen, und die Nationalität wird verschwiegen oder erst nach öffentlichem Druck erwähnt. Dies erweckt den Eindruck einer bewussten Relativierung und führt zu Misstrauen in der Bevölkerung.

Narrativ-Steuerung. Die Redaktion neigt dazu, Nachrichten so zu platzieren, dass sie ein bestimmtes Narrativ stützen. So wird ein islamistischer Anschlag in Mannheim oft gefolgt von einem Bericht über Rechtsextremismus oder die AfD, um die „wirklichen Probleme“ Deutschlands zu betonen. Dies kann dazu führen, dass die Gewalt von Migranten oder Islamisten als weniger relevant oder als Teil eines größeren Problems des Rechtsextremismus dargestellt wird.

7. Fragwürdige Auswahl und Honorierung von Experten

Nicht immer sind die medial bekanntesten Experten die Koryphäen auf ihrem Gebiet, gelegentlich werden sie von ihren Kollegen belächelt.

Verfügbarkeit vor Expertise. Die Auswahl von Experten für Interviews wird oft von deren Erreichbarkeit und Medienpräsenz bestimmt, nicht unbedingt von ihrer fachlichen Tiefe. Experten, die schnell und unkompliziert zur Verfügung stehen, werden bevorzugt, auch wenn ihre Kollegen sie belächeln oder ihre Expertise breit gefächert und oberflächlich ist.

Mangelnde Diversität und Transparenz. Die Expertenlandschaft in der Tagesschau ist homogen: überwiegend biodeutsche Herren in fortgeschrittenem Alter. Menschen mit Migrationshintergrund, Ostdeutsche oder Vertreter anderer Berufsgruppen kommen selten zu Wort. Zudem fehlt oft die Transparenz über die Hintergründe der Experten, wie deren Zugehörigkeit zu Lobbyverbänden oder ihre politischen Neigungen, was die Objektivität ihrer Aussagen in Frage stellt.

Fragwürdige Honorierung. Experten erhalten oft Honorare für ihre Auftritte, selbst wenn sie bereits aus Steuergeldern finanziert werden (z.B. Professoren). Dies wirft die Frage auf, ob die Herstellung von Öffentlichkeit nicht bereits eine ausreichende Gegenleistung ist. Die ARD zahlt zudem hohe Summen an Sportexperten wie Bastian Schweinsteiger, obwohl sie über eigene, vergleichsweise günstigere und fachkundigere Redakteure verfügt.

8. Die Drehtür zwischen Politik und Journalismus

Diese Kungelei zwischen Politik und Medien ist ein Sargnagel der Demokratie.

Fließende Übergänge. Es gibt eine besorgniserregende Tendenz, dass Journalisten in politische PR-Rollen wechseln und später wieder in den Journalismus zurückkehren, oft in Führungspositionen. Beispiele wie Michael Stempfle, Steffen Seibert oder Ulrike Demmer zeigen, wie diese „Drehtür“ die Unabhängigkeit des Journalismus untergräbt.

Rückkehrrecht als Problem. Das gängige „Rückkehrrecht“ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, das Journalisten ermöglicht, ihre Arbeitsverträge ruhen zu lassen, während sie in der Politik arbeiten, wird scharf kritisiert. Es schafft den Eindruck, dass der ÖRR ein „sicherer Hafen“ für politische Akteure ist und die Grenze zwischen Kontrolleuren und Kontrollierten verschwimmt.

Glaubwürdigkeitsverlust. Diese Verflechtungen führen zu einem erheblichen Glaubwürdigkeitsverlust und nähren den Vorwurf des „Staatsfunks“. Die Frage, wie unbefangen Interviews mit ehemaligen Kollegen oder Vorgesetzten geführt werden können, bleibt unbeantwortet und schadet dem Vertrauen der Öffentlichkeit in die Objektivität der Berichterstattung.

9. Sprachliche Debatten und der „Woke-Wahnsinn“

Die Tagesschau gendert nicht und sie ist auch nicht die Speerspitze von political correctness.

Interne Uneinigkeit und externe Kritik. Die Debatte um das Gendern und politisch korrekte Sprache führt zu internen Konflikten und massiver externer Kritik. Der Vorfall, bei dem „Mutter“ durch „gebärende Person“ ersetzt wurde, löste einen Sturm der Entrüstung aus und wurde von Boulevardmedien und Politikern als „Woke-Wahnsinn“ instrumentalisiert.

Spaltung durch Sprache. Während einige Redakteure sprachliche Inklusion befürworten und gesellschaftliche Veränderungen abbilden wollen, lehnt die Mehrheit der Zuschauer das Gendern ab. Diese Diskrepanz führt zu einer weiteren Spaltung zwischen Sender und Empfänger und wird von Kritikern genutzt, um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als abgehoben und realitätsfern darzustellen.

Inkonsistente Richtlinien. Obwohl die Chefredaktion offiziell erklärt, dass in Anmoderationen und Schlagzeilen nicht gegendert wird, gibt es Ausnahmen für Social Media und eine allgemeine Unsicherheit in der Redaktion. Diese Inkonsistenz und die mangelnde Kommunikation nach außen verstärken den Eindruck, dass die Tagesschau ihre sprachlichen Prinzipien nicht klar definiert oder durchsetzt.

10. Überzogene Berichterstattung über Royals und Naturkatastrophen

Die Tagesschau gratuliert vier Tage in Folge der Queen zum Thronjubiläum und fährt zehn Tage lang ihren Sarg spazieren.

Boulevardisierung durch Royals. Die Tagesschau widmet königlichen Ereignissen, insbesondere der britischen Monarchie, eine überproportionale und oft unkritische Aufmerksamkeit. Thronjubiläen, Hochzeiten oder Todesfälle werden zu „historischen Ereignissen“ hochstilisiert und erhalten mehr Sendezeit als politisch oder gesellschaftlich relevantere Nachrichten.

„News Porn“ bei Naturkatastrophen. Naturkatastrophen wie Waldbrände oder Überschwemmungen werden ebenfalls überdimensional dargestellt, oft aufgrund ihrer „starken Bilder“ und der Fähigkeit, Emotionen zu erzeugen. Die Berichterstattung konzentriert sich auf die Dramatik und weniger auf die tatsächliche Relevanz oder die Hintergründe, wie etwa der Klimawandel oder Präventionsmaßnahmen.

Verdrängung relevanter Themen. Diese „Wohlfühlberichterstattung“ oder „News Porn“ verdrängt wichtige politische, wirtschaftliche oder kulturelle Nachrichten. Beispiele sind:

  • Die Verdrängung von Bauernprotesten durch die Krönung von König Frederik X.
  • Die Ignoranz gegenüber dem Tod von Heinz Florian Oertel im Vergleich zu „Mr. Sportschau“ Ernst Huberty.
  • Die geringe Beachtung des historischen Urteils zum Bundeshaushalt im Vergleich zu Waldbränden in Slowenien.

11. Social Media: Reichweite vor journalistischer Seriosität

Besonders das Engagement der Tagesschau auf TikTok ruft Kritiker auf den Plan.

Verjüngungsstrategie mit Risiken. Die Tagesschau setzt massiv auf Social Media, um jüngere Zielgruppen zu erreichen, die kein lineares Fernsehen mehr konsumieren. Dies führt zu einer Präsenz auf Plattformen wie TikTok, Instagram und Telegram, die jedoch mit erheblichen Risiken für die journalistische Glaubwürdigkeit verbunden ist.

Problematische Plattformen. TikTok, im Besitz eines chinesischen Konzerns, steht im Verdacht, Inhalte zu filtern und Daten zu sammeln, während Telegram als Tummelplatz für Extremisten und Fake News gilt. Trotz dieser Bedenken und eigener investigativer Recherchen zu Wortfiltern hält die Tagesschau an ihrem Engagement fest, um „Reichweite“ zu generieren.

Gefilterte Inhalte und Glaubwürdigkeitsverlust. Die Tagesschau riskiert, ihre Marke zu beschädigen, indem sie Inhalte auf Plattformen verbreitet, die selbst die Meinungsfreiheit einschränken oder unseriöse Inhalte fördern. Die Abhängigkeit von Algorithmen privater Konzerne bedeutet zudem, dass die Sichtbarkeit von Nachrichten jederzeit eingeschränkt werden kann, was die Rolle der Tagesschau als unabhängiger Informationsanbieter untergräbt.

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